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»Klassische Senioren gibt es nicht mehr«

Ein Blick in die Nachbarschaft: Fünf Jahre ist das »Netzwerk 55 plus Bobenheim-Roxheim« jetzt geworden. Es ist ein Beispiel dafür, wie die Lebensphase »Alter« sich verändert. Ein Grundgedanke ist eine Art »sozialer Vorsorge«: Die Teilnehmenden am Netzwerk knüpfen Beziehungen, auf die sie im Alter zurückgreifen können.

Die selbstorganisierten Seniorennetzwerke entsprechen der Auffassung von Ehrenamt, die wir auch in der Seniorenbegleiterausbildung vermitteln: an den eingenen Interessen anknüpfend und vollkommen selbstbestimmt – Ihr erinnert Euch an das »Engagement-Viereck«?

»Klassische Senioren gibt es nicht mehr« (Die Rheinpfalz 11.7.2013)

Verein für gemeinschaftliches Wohnen

Wohnen – nicht nur – im Alter ist das Thema des Vereins für gemeinschaftliches Wohnen in Frankenthal e.V. Eine Planungsgruppe gibt es schon länger, am 25. September ist die Gründungsversammlung des Vereins. Beteiligt sind Ehren- und Hauptamtliche aus Seniorenbeirat, protestantischem Dekanat, Pflegestützpunkt und ökumenischer Sozialstation. Es geht um gemeinschaftliches und bezahlbares Wohnen für alle Generationen. Angeregt wird beispielsweise, bei Sanierungen so vorzugehen, daß die Mieter wohnen bleiben können und Räume für Begegnung entstehen. Der Verein will Mittler sein zwischen Interessenten am gemeinschaftlichem Wohnen und den Fachleuten.

»Steckbrief« der Planungsgruppe